Förderantrag und Verwendungs-
nachweis für Vorhaben der GAK nach Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft  (RL WuF/2014 Teil 2)
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Nur von der Bewilligungsstelle auszufüllen
Ident..-Nr.:
1.) Angaben zum Antragsteller:
BNR 10 (soweit vorhanden)
BNR 15 (soweit vorhanden)
Liegt der Sitz Ihres Betriebes außerhalb des Freistaates Sachsen?*
27614
Name des Antragstellers*
Vorname
Anrede
ggf. weitere Namenszusätze
Geburtsort
Geburtsdatum
Gründungsdatum
Straße*
Adresse des Antragstellers
Nummer*
ggf. abweichende Zustelladresse
Straße
Nummer
Ort*
ggf. Ortsteil
Postleitzahl*
Ort
Postleitzahl
ggf. Ortsteil
weitere Kontaktdaten des Antragstellers
ggf. abweichender Name
Telefonnummer
Telefaxnummer
E-Mail-Adresse
ggf. Name, Vorname, Funktion des Ansprechpartners / Vertreters
Bewilligungs- bzw. Genehmigungsbehörde
Stand 07/2019
Posteingangsstempel der Behörde
Alle Felder mit einem * sind unbedingt auszufüllen. Zutreffendes bitte ankreuzen bzw. ausfüllen.
Waldschutzmaßnahmen mit Festbetragsfinanzierung (außer Bau und Betrieb von Lagerplätzen)
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Rechtsform des Antragstellers*
derzeitige Rechtsform gilt seit
Kontodaten des Antragstellers*
Der angegebene Kontoinhaber ist bevollmächtigt, die Zuwendung im Rahmen des Förderverfahrens entgegen zu nehmen.
IBAN
Name des Kontoinhabers (sofern abweichend vom Antragsteller)
BIC
Name des Kreditinstituts*
Name des für den Antragsteller zuständigen Finanzamts*
  2.) Ort des Vorhabens (falls nicht ausreichend, bitte Zusatzblatt beifügen):*
Nr.
Landkreis
1
Gemeinde
Gemarkung
Flur
Flurstück (ggf. Abteilung)
2
3
4
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3.) Ich/Wir erkläre/n für die unter Pkt. 2 aufgeführten Flächen:
dass ich/wir verfügungsberechtigte/r Eigentümer der angegebenen Flurstücke bin/sind.
dass ich/wir verfügungsberechtigte/r Bewirtschafter (z.B. Pächter) der angegebenen Flurstücke bin/sind.
dass ich/wir als Träger eines gemeinschaftlichen Vorhabens für private und körperschaftliche Waldbesitzer handle/handeln
(Anlage EV oder Kopie der Nutzungsvereinbarung (z. B. Pachtvertrag) beifügen)
4.) Ich erkläre, dass:
5.) Beantragte Waldschutzmaßnahmen
Durchführung der Maßnahmen:
Datum Beginn:
Datum Ende:
2. Einsatz von Polterschutznetzen
1. Polterbehandlung mit Insektizid
3. Aufarbeitung des Schadholzes einschließlich Aufarbeitung / Beseitigung von Restderbholz auf der Schlagfläche
4. Entrindung
5. Transport auf Lagerplätze außerhalb des Waldes
7. Wiederherstellung (Einebnung) von vorhandenen Maschinenwegen
8. Anlage von Maschinenwegen
EUR/m³
m³ *
Betrag in EUR
EUR/lfm
lfm
Betrag in EUR
Zur Auszahlung beantragte Summe (Bagatellgrenze 200 EUR!)
* umfasst folgende aufbereitete Schadholzsortimente: Säge-, Industrie-, Brennholz oder Waldhackgut in Kubikmeter im Festmaß; Umrechnung Raummaß in Festmaß mit Faktor 0,7; Umrechnung Schüttraummeter in Festmaß mit Faktor 0,4
2,40
5,00
5,00
4,80
8,35
6. Zuschlag FBG für Schadholz (Menge: Summe der Maßnahmen 1 - 5)
1,00
0,80
8,00
dass ich/wir in Vollmacht handle/handeln.
(Vollmacht des Eigentümers beilegen)
(Anlage EV oder Mitgliederverzeichnis bei forstlichen Zusammenschlüssen beifügen)
Hinweis für Träger und Zusammenschlüsse: Bitte die detailierten Angaben nach Waldbesitzern und Waldorten auf einem Extrablatt beifügen. Das erleichtert die spätere Kontrolle durch den Revierleiter.
Anzeige der Maßnahmen:
Datum:
Bestätigung der Maßnahmen und Mengen durch Revierleiter (Datum/Unterschrift):
förderfähig sind nur Maßnahmen, die ab dem 1.1.2019 begonnen wurden
Anlagen zu diesem Antrag sind:
De-minimis Erklärung (Hinweis für Träger und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse: Es ist von jedem am Vorhaben beteiligten Waldbesitzer eine De-minimis-Erklärung beizufügen)
Sachkundenachweis gemäß § 9 und Einsatzaufzeichnungen nach § 11 Pflanzenschutzgesetz bei Polterschutznetzen/ Insektizideinsatz
Einverständniserklärung des Flächeneigentümers (EV) / Mitgliederverzeichnis bei forstlichen Zusammenschlüssen (siehe Nr. 3);  EV auch bei Anlage von Maschinenwegen auf Fremdgrundstücken
Allgemeine Erklärungen und Verpflichtungen des Antragstellers:

Die beantragte Zuwendung setzt sich aus Mitteln des Freistaates Sachsen und des Bundes zusammen. Die nachfolgenden Erklärungen und Verpflichtungen sind erforderlich, um die Einhaltung von landes- und bundesrechtlicher Vorschriften zu gewährleisten. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Mir/uns ist bekannt, dass eine Förderung nur erfolgt, wenn ich/wir zu sämtlichen nachstehenden Erklärungen und Verpflichtungen mein/unser Einverständnis erkläre/n.

Ich/wir erkläre/n, dass die Angaben vollständig und wahrheitsgemäß gemacht wurden.

Ich/wir erkläre/n, dass ich/wir die Zuwendungsvorrausetzungen und Verpflichtungen dieser Richtlinie zur Kenntnis genommen habe/n und mich/uns entsprechenden der beantragte Maßnahme zu deren Einhaltung verpflichte/n.

Mir/uns ist bekannt, dass der Antrag im Falle unvollständiger, fehlender oder nicht fristgemäß eingereichter/nachgereichter Unterlagen ganz oder teilweise abgelehnt werden kann.

Mir/uns ist/sind folgende Fördergrundsätze bekannt:

Ich bin/wir sind bereit, die rechtmäßige Verwendung der Fördermittel jederzeit durch die zuständigen Kontrollbehörden des Landes und des Bundes sowie durch die jeweils zuständigen Rechnungshöfe auch vor Ort überprüfen zu lassen. Den beauftragten Kontrolleuren und Prüfern erteile/n ich/wir auf Verlangen erforderliche Auskünfte sowie Einsicht in Unterlagen, ebenso gestatte/n ich/wir Prüfungen und den Zutritt zu Grundstücken.

Mir/uns ist bekannt, dass der Antrag abgelehnt wird, wenn eine Kontrolle durch mich/uns oder meinen/unseren Vertreter unmöglich gemacht wird.

Mir/uns sind folgende subventionsrechtlichen Hinweise bekannt:

Die im Förderantrag sowie den zugehörigen Anlagen genannten Tatsachen sind subventionserhebliche Tatsachen im Sinne von § 264 des Strafgesetzbuches, von denen die Bewilligung, Gewährung und Rückforderung der beantragten Zuwendung abhängig ist.

Unrichtige, unvollständige oder unterlassene Angaben über subventionserhebliche Tatsachen unter den Tatbestand des Subventionsbetrugs nach § 264 des Strafgesetzbuches fallen.

Subventionserhebliche Tatsachen insbesondere alle Tatsachen sind, von denen nach Verwaltungsverfahrensrecht, nach Haushaltsrecht oder anderen Rechtsvorschriften die Rückzahlung der Zuwendung abhängig ist sowie solche durch Scheingeschäfte und Scheinhandlungen verdeckt werden.

Die Behörden sind verpflichtet, den Verdacht eines Subventionsbetrugs den Strafverfolgungsbehörden mitzuteilen.

Ich/wir erkläre/n, dass mir/uns nicht bekannt ist, dass gegen mich/uns ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Subventionsbetrugs oder eines anderen Vermögensdeliktes anhängig ist.

Ich/wir erkläre/n, dass gegen mich/uns keine rechtskräftige Verurteilung, Strafbefehl oder Einstellung gegen Auflagen wegen eines Vermögensdeliktes erfolgte.

Ich/wir erkläre/n, dass gegen mich/uns keine Untersagung nach § 35 Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Februar 1999 (BGBl. I S. 202), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28. November 2014 (BGBl. I S. 1802) vorliegt.

Ich/wir erkläre/n, sofern ich/wir Träger eines Unternehmens bin/sind, dass mein/unser Unternehmen seinen gesamten Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.

Ich/wir versichern, dass ich/wir für dieselben zuwendungsfähigen Teile der Maßnahme bzw. Ausgaben und Kosten keine anderen Zuwendungen beantragt bzw. erhalten habe oder beantragen werden.

Sonstige:
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Erklärung zum Datenschutz und Hinweise hinsichtlich der Erhebung personenbezogener Daten (Information nach Artikel 13 der Verordnung (EU) 2016/679 [Europäische Datenschutz-Grundverordnung]

Ich willige darin ein, dass

- die mit diesem Antrag erhobenen personen- und betriebsbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung, der Bewilligung und Verwaltung verarbeitet werden; dies schließt auch die Verarbeitung der erhobenen Daten zum Zwecke eines gegebenenfalls entstehenden Erstattungsanspruches ein,

-  die mit diesem Antrag erhobenen personen- und betriebsbezogenen Daten zu Kontrollzwecken in das Prüfverfahren bei der Antragstellung einbezogen werden,

-  meine personen- und betriebsbezogenen Daten in einer automatisierten Datenverarbeitung verarbeitet und gespeichert werden und von den Behörden der Landwirtschaftsverwaltung der Länder, des Bundes, den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im Rahmen des Agrarstatistikgesetzes sowie von der Europäischen Union zur Erstellung von Statistiken und anonymisierten Auswertungen verwendet werden können,

Es ist mir bekannt, dass

- eine Verpflichtung aufgrund einer Rechtsvorschrift für die Antragsangaben nicht besteht und die Einwilligung in die Verarbeitung - insbesondere in die Erhebung, Speicherung, Nutzung und Übermittlung - der erhobenen Daten freiwillig ist,

-  die erhobenen Daten zu Kontrollzwecken für die Bewilligung und Auszahlung von Zuwendungen, die Gegenstand dieses Antrags sind, benötigt werden,

-  die Nichteinwilligung zur Verarbeitung der erhobenen Daten zur Folge hätte, dass mein Antrag abgelehnt wird,

-  meine personen- und betriebsbezogenen Daten nach der Verordnung über Mitteilungen an die Finanzbehörden durch andere Behörden und öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten vom 7. September 1993 (BGBl. I S. 1554), zuletzt geändert durch Artikel 58 des Gesetzes vom 23. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2848) in der jeweils geltenden Fassung an die Finanzbehörden weitergegeben werden können,

-  meine personen- und betriebsbezogenen Daten nach § 197 Abs. 2 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254), das durch Artikel 4 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2575) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, zur Feststellung der Versicherungspflicht, der Anspruchsberechtigung und zum Zweck der Beitragserhebung an die Träger der landwirtschaftlichen Sozialversicherung übermittelt werden können,

-  meine personenbezogenen Daten durch die Sächsische Staatskanzlei oder ein Sächsisches Staatsministerium nach § 4 SächsFöDaG auch ohne mein Einverständnis verarbeitet werden dürfen, soweit es zur Aufgabenerfüllung nach dem Gesetz über Fördermitteldatenbanken im Freistaat Sachsen (SächsFöDaG) vom 10. Juli 1999 (SächsGVBl. S. 273), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25. August 2003 (SächsGVBl. S. 330, 340) in der jeweils geltenden Fassung erforderlich ist.

- im Fall einer Prüfung durch gesetzlich zuständige nationale  Behörden (z. B. Sächsischer Rechnungshof) eine Übermittlung der personenbezogenen Daten ebenfalls an diese Einrichtungen erfolgen kann,

- die Bearbeitung der eingereichten Unterlagen teilweise durch Auftragsdatenverarbeiter im Sinne von Artikel 28 der Verordnung (EU) 2016/679 erfolgen kann,

- abhängig vom Zweck - für den die personenbezogenen Daten gespeichert werden - diese ausschließlich im Rahmen der anzuwendenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen für befugte Mitarbeiter zugänglich sind:

·  des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und seiner nachgeordneten Behörden,

·  der nationalen Kontrollbehörden,

·  der Mitarbeiter von Auftragsdatenverarbeitern.

- die personenbezogenen Daten solange gespeichert werden müssen, bis die sich nach Abschluss des Fördervorhabens (einschließlich aller Auszahlungen und gegebenenfalls abgeschlossener Rückforderungsverfahren) anschließend ergebenden nationalen und europäischen Aufbewahrungsfristen, insbesondere auf der Grundlage der Bestimmungen nach Artikel 32 der Verordnung (EU) Nr. 908/2014 und Ziffer VIII der VwV Aktenführung vom 31. Mai 2013 (SächsABl. S. 624), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 1. Dezember 2015 (SächsABl.SDr. S. S 348), abgelaufen sind,

-  bei Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie Datenübertragbarkeit der personenbezogenen Daten gemäß der Artikel 15 bis 21 der Verordnung (EU) 2016/679 besteht,

- die Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit von mir widerrufen werden kann. Durch den Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Der Widerruf der Einwilligung hätte, je nach Bearbeitungsstand, zur Folge, dass

·  der Antrag nicht mehr weiter bearbeitet werden kann und abzulehnen ist bzw.

·  ein bereits ergangener Zuwendungsbescheid zu widerrufen ist und

        ·  ggf. bereits ausgezahlte Fördermittel zurückzufordern sind.

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- für Auskünfte und Fragen hinsichtlich der Ausübung der Rechte auf Auskunft, Berechtigung und Löschung die Möglichkeit besteht, sich an die zentrale Kontaktstelle für den Verantwortlichen wie folgt zu wenden:

    Referat ZA

    Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

    Postanschrift: Postfach 54 01 37, 01311 Dresden

    Besucheradresse: Archivstraße 1, 01097 Dresden

    Telefon: (0351) 564 - 0

    E-Mail: DS_ELER-investiv@smul.sachsen.de

- der zuständige Datenschutzbeauftragte des Verantwortlichen wie folgt zu erreichen ist:

    Datenschutzbeauftragter des SMUL

    Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

    Postanschrift: Postfach 54 01 37, 01311 Dresden

    Besucheradresse: Archivstraße 1, 01097 Dresden

    Telefon: (0351) 564 - 0

    E-Mail: poststelle@smul.sachsen.de

- ein Recht besteht, sich bei dem

    Sächsischen Datenschutzbeauftragten

    Postanschrift: Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden

    Besucheradresse: Kontor am Landtag, Devrientstraße 1, 01067 Dresden

    Telefon: (0351) 493 - 5401

    E-Mail: saechsdsb@slt.sachsen.de

 als zuständige Aufsichtsbehörde zu beschweren, wenn die Ansicht vertreten wird, dass die Verarbeitung der eigenen personenbezogenen Daten rechtswidrig erfolgte.

Datum:*
Unterschrift:*
(bei juristischen Personen mit Stempel)
Ort:
forstfachliche Stellungnahme des zuständigen Revierleiters vom Staatsbetrieb Sachsenforst                       (Achtung: Stellungnahme ist innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Maßnahme einzuholen)
Bei weiteren Erläuterungen ist bitte ein Beiblatt zu verwenden, dieses ist mit Datum und Unterschrift zu versehen und dem Antrag beizufügen.
Datum:*
Unterschrift:*
Ort:
Die im Antrag angegebenen Holzmengen wurden durch mich geprüft und sind plausibel. (Signum (Datum/Unterschrift) bei Nr. 5 auf Seite 3)
Abweichend vom Antrag beträgt die für die Auszahlung relevante Holzmenge:
Bei dem Holz handelt es sich um aktuell befallenes oder befallsgefährdetes Schadholz und nicht um Frischholzeinschlag.
bei Einsatz von Polterschutznetzen / Insektizideinsatz: Es gibt keine Hinweise auf unsachgemäße Anwendung der Pflanzenschutzmittel.
Die Maßnahmen wurden rechtzeitig und fachgerecht durchgeführt und sind waldschutzwirksam.
bei Auslagerung von Schadholz: Der Lagerplatz dient der Zwischenlagerung aus Waldschutzgründen (gebrochener Transport) und hat den geforderten Abstand zum nächstgelegenen befallsgefährdeten Waldbestand.
bei Anlage oder Wiederherstellung von Maschinenwegen: Die im Antrag angegebene Länge ist plausibel.
Abweichend vom Antrag beträgt die für die Auszahlung relevante Länge:
Name, Vorname des Bearbeiters